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Monolithisches Porenbeton-Mauerwerk = luftdicht, wärmebrückenarm u. hochdämmend

Porenbeton erweist sich auch unter dem Fokus der EnEV 2014 erneut als ein Baumaterial, das den anspruchsvollen Klimaschutzzielen gewachsen ist. Als Massivbaustoff bietet er eine Wärmeleitfähigkeit ab 0,08 W/(mK) in der Rohdichteklasse 0,35.

Bereits die 36,5 cm dicke einschalige, lediglich verputzte Außenwand besitzt einen U-Wert von 0,21 W/m²K. Dieser liegt 25 Prozent unter dem im Referenzgebäude der neuen EnEV vorgesehenen U-Wert für die Außenwand von 0,28 W/m²K.

Das bedeutet: Im Außenwandbereich können Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung mit monolithischen Wänden ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen erfüllt werden – sowohl beim Einfamilien-, Mehrfamilien- als auch beim Reihenhausbau. Das gilt unter der Voraussetzung, dass auch die Anlagentechnik den Anforderungen der neuen EnEV genügt.
Mehr noch: Der homogene Wandaufbau erlaubt nahezu wärmebrückenfreie Konstruktionen. Eine verputzte einschalige Wand aus Porenbeton gilt ohne Zusatzmaßnahmen als luftdicht im Sinne der Energieeinsparverordnung.

Mauerwerk sorgt für ein Plus an Wohlbefinden und Sicherheit

Stein für Stein auf Qualität setzen. Mauerwerk sorgt für ein Plus an Wohlbefinden und Sicherheit.

(epr) Eine Umfrage der BauInfoConsult hat ergeben, dass mehr als jeder dritte Architekt Mauerwerk als seinen persönlichen Favoriten bezeichnet. Zählt man die Vorteile auf, wird schnell klar, warum Mauerwerk gerade durch Emotionalität und Sicherheit punktet. Massive Wände bieten hervorragenden Brandschutz, da sie nicht nur feuerfest sind, sondern im Brandfall auch die Ausbreitung der Flammen behindern. Zudem verhindert der homogene Aufbau gemauerter Wände ein Festsetzen von Schimmelsporen und dünstet selbst weder Schadstoffe aus, noch gibt er Staub oder Fasern ab – ein Plus für die Raumluft.

Und: Massivbauten gewähren dank schwerer Wände und Decken sehr guten Schallschutz.

(Quelle: www.massiv-mein-haus.de)